Kennenlerngespräch
Kosten: kostenlos
Ort: per Telefon oder Zoom
Wir prüfen gemeinsam, ob Chemie, Erwartungen und Rahmen passen – fachlich, gedanklich und emotional.
1. Am Anfang steht das Kennenlernen: Wir wollen verstehen, wer ihr seid, was euch bewegt und wo euer Hund gerade steht.
2. Beim Hausbesuch lernen wir das echte Leben kennen – euer Umfeld, eure Routinen, eure kleinen Baustellen.
3. Im Basiskurs schaffen wir die Grundlage für Vertrauen, Verständnis und ruhige Kommunikation.
Unser Ziel ist keine perfekte Leistung, sondern ein fühlbares Miteinander:
Ziel: Sicherheit schaffen, Verständnis fördern, Verhalten wandeln.
Drei Schritte – passend zu euch und eurem Alltag.
Wir prüfen gemeinsam, ob Chemie, Erwartungen und Rahmen passen – fachlich, gedanklich und emotional.
Beobachtung im Alltag, ruhiges Ankommen, offene Fragen.
Bei akuten Themen: erste Management-Empfehlungen und erste Trainingsschritte. Vorstellung des Basiskurses.
Der Basiskurs verbindet Wissen, Gefühl und Praxis: Körpersprache verstehen, Entscheidungen fördern, Ruhe schaffen und Führung neu denken – als Fundament für Vertrauen und Alltagssicherheit.
Der Basiskurs verbindet Wissen, Gefühl und Praxis: Körpersprache verstehen, Entscheidungen fördern, Ruhe schaffen und Führung neu denken – als Fundament für Vertrauen und Alltagssicherheit.
In den offene Gruppen gibt es verschiedene Schwerpunkten – von Sucharbeit über Longieren bis hin zu Entscheidungsarbeit und Treibball. Hier findet jeder Hund die für ihn passende Auslastung.
Individuelle Begleitung: Für Themen, die Zeit und Ruhe brauchen: Vertiefung einzelner Kursinhalte oder gezielte Arbeit an individuellen Herausforderungen – klar, ruhig und lösungsorientiert.
Von Verständnis zu Verhalten: sicher, nachvollziehbar, alltagstauglich.
Wir lernen, Hunde wirklich zu sehen: feine Signale, kleine Spannungen, leise Veränderungen. Wer Körpersprache versteht, erkennt, wann Lernen möglich ist und wann Schutz wichtiger ist als Training, so entsteht Empathie.
Hier darf der Hund denken. Schritt für Schritt findet er selbst zum Ziel – über Neugier, nicht über Korrektur. Das macht Lernen sichtbar, stärkt Selbstvertrauen und schafft Freude auf beiden Seiten.
Manchmal ist Lernen erst möglich, wenn der Rahmen stimmt. Abstand, Rituale und passende Wege halten den Hund im Gleichgewicht. Management ist keine Einschränkung, sondern gelebte Fürsorge.
Körpersprache ist Beziehung in Bewegung. Wir lernen, wie kleine Gesten Wirkung zeigen – ein Atemzug, ein Schritt, ein Blick. So entsteht Führung, die Raum gibt statt Druck zu erzeugen.
Ruhe ist kein Stillhalten, sondern Sicherheit im Inneren. Mit einfachen Ritualen entsteht ein gemeinsamer Rhythmus – ein Ort, an dem Anspannung abfließt und Vertrauen wächst. Mensch und Hund atmen im gleichen Takt.
Suchen erdet und erfüllt. Der Hund darf seiner Nase folgen, selbstständig denken und Erfolg erleben.
Vertrauen wird sichtbar, wenn der Hund uns nachahmt. Durch Beobachtung lernt er, wie wir denken und wir ihn sehen.
Begegnung ohne Erwartung: Hunde lernen, nebeneinander zu sein, ohne sich beweisen zu müssen. Wir führen ruhig, geben Raum und zeigen, dass Nähe auch friedlich sein kann.
Was hat sich verändert, was fühlt sich leichter an? Wir ziehen Bilanz, feiern Fortschritte und planen den nächsten Schritt – ohne Druck, aber mit Richtung. Lernen endet nicht, es vertieft sich.
Gutes Training zeigt oft schnell erste Veränderungen – bis ein Thema tragfähig sitzt, braucht es Zeit, Wiederholung und echte Alltagssituationen.
Kostenloses Kennenlerngespräch vereinbaren. Danach wisst ihr, wie der Weg aussehen kann
in Emmendingen, Freiburg und Umgebung.